Aus Sicht der Bank sind selbstständige Einkünfte weniger planbar als ein festes
Gehalt: Aufträge schwanken, Kunden zahlen spät, ein Monat läuft gut, der nächste
schlecht. Deshalb lehnen viele Institute Freiberufler und Gewerbetreibende beim
klassischen Ratenkredit pauschal ab oder verlangen einen höheren Zins als Ausgleich
für das Risiko.
Spezialisierte Kreditgeber gehen anders vor. Sie prüfen die Bonität anhand der
tatsächlichen Zahlen: Steuerbescheide, Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) oder eine
betriebswirtschaftliche Auswertung zeigen, was nach Kosten wirklich übrig bleibt.
Für kleine Summen mit kurzer Laufzeit ist der
Minikredit
die schnellste Lösung, für größere Vorhaben lohnt der
Privatkredit für Selbstständige über Auxmoney,
bei dem private Anleger die Finanzierung übernehmen. Und wer einzelne negative
SCHUFA-Einträge hat, findet unter
Kredit ohne SCHUFA
die seriösen Wege.