Ein Kurzzeitkredit ist ein Minikredit mit besonders kurzer Laufzeit: typischerweise 30, 60 oder 90 Tage, bei einzelnen Kreditinstituten auch 15 bis 180 Tage. Die Idee dahinter ist simpel: Wer kurzfristig Geld benötigt, weil die Waschmaschine streikt oder eine Nachzahlung ins Haus flattert, kann sich 100 bis 3.000 Euro leihen, den Engpass damit überbrücken und den Kreditbetrag nach dem nächsten Gehaltseingang zurückzahlen. Der Kurzzeitkredit ist also eine Brücke bis zum Gehalt, kein Darlehen für größere Anschaffungen. Er richtet sich an alle, die bei finanziellen Engpässen schnell und kurzfristig Geld benötigen, ohne sich über Jahre zu binden.
Beantragt wird der Kredit komplett online: Kreditanfrage ausfüllen, Einkommensnachweis hochladen, per VideoIdent legitimieren. Die Kreditentscheidung fällt bei vielen Anbietern schon innerhalb weniger Minuten, die Auszahlung erfolgt im Standard innerhalb von 24 Stunden bis zu wenigen Bankarbeitstagen. Wer es noch schneller braucht, findet beim Expresskredit die Auszahlung am selben Werktag und beim Blitzkredit die schnellstmögliche Variante für Notfälle.
Der große Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Ratenkredit: Trotz höherem Zinssatz bleibt der absolute Zinsaufwand klein, weil die kurze Laufzeit die Zinskosten begrenzt. Ein 1.000-Euro-Kredit über 30 Tage bei 13,9 % effektivem Jahreszins kostet nur 10,91 Euro Zinsen.




